JAPANIC

„Japanic“ ist meine neue Band.
Daniel Erdmann(tenorsax), DJIIIVibe (Turntable), Johannes Fink (bass) , Dag Magnus Naversen (drums)
Unsere Musik könnte ein neuer lichtdurchlässiger Vorhang sein.
Viele eigene Kompositionen aber auch Improvisationen in verschiedenen Rhythmen und Tempi.
Wir möchten zeigen, daß unsere Zeit sehr schwierig  ist, aber man trotzdem  leicht und fröhlich spielen kann.
Music soll eine Hymne für die Freiheit sein.

PIANO DUET

w /ALEX V. SCHLIPPENBACH

Two grand pianos, quasi two orchestras, driven by two of the most distinguished personalities of contemporary jazz: Aki Takase and Alexander von Schlippenbach – they are having a conversation within the medium of sound.
But they complement one another in a way that makes any stylistic differentiation irrelevant.
With all the transparency in the course of their playing the dialogical principle opens out into an holistic piano language.
What counts is freedom and the responsibility to create something new, driven by the awareness of continuous change.
Bert Noglik, Liner Notes
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LOK.03

ALEX V. SCHLIPPENBACH
AKI TAKASE
DJ IIIVIBE

Diese Platte setzt sich in Gang wie eine schnaufende Dampflokomotive, nimmt Fahrt auf und führt uns von Berlin aus über Alma Ata, Istanbul, Oklahoma, Buenos Aires nach Osaka und dann zurück nach Eisenhüttenstadt – soundtechnisch geht es also um die ganze Welt und sogar in die Vergangenheit: „Lok 03“ nennen die Pianisten Aki Takase und Alexander von Schlippenbach ihr Projekt, das sie gemeinsam mit Schlippenbachs Sohn Vincent a.k.a. DJ Illvibe auf die Gleise gebracht haben. Diese faszinierende Mischung aus grandiosem Piano-Wechselspiel zweier avantgardistischer Könner par excellence und raumöffnenden, literarisch eingesetzten Samples hat das Trio in einem weiteren Projekt fortgeführt…. Weiterlesen →

CHERRY

DUO w/ DAVID MURRAY

Duo-CD von Aki Takase und David Murray Cherry – Sakura. Intakt CD 278 ist mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet worden.
Die Preisjury veröffentlichte folgende Begründung:
Ihre Musik schöpft aus der Liebe zu Fats Waller und Thelonious Monk: kein Ton zu viel, eine Ästhetik des Widerständigen, eine klare Haltung zur Kunst. Vor über zwanzig Jahren nahm die Pianistin Aki Takase schon einmal ein Duo-Album mit dem amerikanischen Saxophonisten David Murray auf, das macht dieses neue Werk umso reizvoller. Denn bei Takase und Murray wird eine künstlerische Haltung greifbar, die für die zeitgenössische Musik heute wichtig ist: Diese Menschen haben ihr Leben der Improvisation gewidmet. Das kurzweilig Implodierende der Musik nimmt atemraubende Züge an – es gehe nicht um Kunststückchen, auch nicht um Besserwisserei; der Sound müsse von innen wachsen, sagt die japanische Wahlberlinerin Takase. Und das ist unbedingt Jazz. Grandios und wuchtig.
(Für die Jury: Christian Broecking)
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YOKOHAMA

DUO w / LOUIS SCLAVIS

Ein Gipfeltreffen zwischen zwei der bedeutendsten europäischen Improvisatoren der letzten zwanzig Jahre. Aki Takase lebt seit langem in Berlin und zählt dort zu den Fixsternen der Jazz-Szene. Der Klarinettenvirtuose Louis Sclavis stürzt sich mit ihr in das – für ihn eher seltene – Abenteuer Duo. Die beiden feiern das 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Yokohama und Lyon, der Geburtsstadt von Sclavis, auf ihre Weise: in einem Balanceakt freier Improvisation, der ihre Kompositionen und musikalischen Welten verbindet. Ein aufregender Dialog zwischen einer virtuosen Rhythmikerin und einem unverbesserlichen Klangperfektionisten.
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LA PLANETE

Ein neues, Kammermusikalisch ausgewichtets und international Besetzung Emsemble von Aki Takase,
mit Louis Sclavis,Dominique Pifarely und Vincent Courtois
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EVERGREEN

DUO w / RUDI MAHALL

Aki Takase and Rudi Mahall address the roots of some terrific standards without compromising their own integrity. It takes some doing to be redoing the old standards today and making something fresh out of them. Aki and Rudi do that. It’s not that the songs are rearranged or given radical facelifts. They are played with some reverence, yet each rendition is filled with improvisations in and around the songs, improvisations that express the performers’ unique gift of the art – undiluted, fully living and present in a way that stays in the mind long after the listening is done. Three cheers for them. They can capture the spirit of the era(s) in which these were written yet express the modernity that is at the core of their approach. Very much recommended. Aki shows why she ranks among the most interesting pianists playing today and Rudi shows that we certainly need to pay him mind, plenty of mind. Rather superb stuff.
(Grego Applegate Edwards, Cadence, USA, Oct-Nov-Dec 2009

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CADENZA

DUO w/ YUI KAWAGUCHI

Die Stadt im Klavier“ versteht sich als Duo-Serie und prozesshafte Begegnung der beiden japanischen Künstlerinnen Aki Takase und Yui Kawaguchi. So präsentieren sie nach der ersten Version im Jahr „Crescent“(2007) und den zwei Folge-Produktionen „Forte“ (2008) und „Tarantella“ (2009) nun mit „Chaconne“ eine neue Variation über die Beziehung zwischen Urbanität, Klang und Bewegung. Während die drei ersten Stücke durch ihren hellen und heiteren Charakter hervortraten, werden die Pianistin und die Tänzerin diesmal in dunklere Atmosphären eintauchen. Von der sinnlichen Langsamkeit der Chaconne inspiriert, werden sie mit ihrer nächsten Stadt in einer mysteriös-eleganten Stimmung versinken. Dabei wird der alte Volkstanz mit vielschichtigen Farbkontrasten und Taktwechseln musikalisch-tänzerisch neu durchleuchtet.

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DA CAPO

 

Tanz: Yui Kawaguchi, Kofie de Vibe
Musik: Aki Takase, Louis Sclavis und DJ Illvibe
Premiere: 28. April 2018, Kunsthaus Bregenz/Bregenz

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TWO FOR TWO

DUO w /HAN BENNINK

Free jazz can be an earnest affair, but not with these two. Pianist Aki Takase and drummer Han Bennink have been playing together for years, and there’s an easy playfulness about everything they do. Witty abstract patterns jostle with scraps of waltz and crazily exaggerated Thelonious Monk-like progressions, plus (in Rolled Up) a sly reference to the well-worn standard I’m Beginning to See the Light. It’s a total delight.
Ivan Hewett, Daily Telegraph, London, September 8, 2011
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w/ YOKO TAWADA

“ Klang und Texte“ Hinter meinem Rücken

Während Yoko Tawada als Autorin gezielte Sprachbewegungen vorgibt und etwa das Bild eines Ertrinkenden in immer neuen Variationen spiegelt, füllt Aki Takase den Raum mit ihren harten, selbstbewußten Klaviermelodien. Stets gibt es Verständigung zwischen den beiden und doch bleibt jede sie selbst, ein erregendes Schauspiel. Ja, für Momente scheint es so, als verhülfe jede der anderen dazu, eigene Talente erst recht auszuspielen.
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„MY ELLINGTON“

SOLO

„What cannot be overstated is Takase’s depth of feeling here and throughout My Ellington;
it is something rare and profound.“ (by Bill Shoemaker)

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