JAPANIC


Johannes Fink  DJIIIVibe  Aki Takase Daniel Erdmann  Dag Magnus Narvesen 

Wie kann man die Geschichte eines Albums in Worte fassen,
das seine Story schon selbst so plastisch erzählt, dass jedes Wort überflüssig ist?
Auf „Japanic“ wird zwar kein einziger Ton gesungen, und doch entfalten diese Songs
ihre eigenen Kulissen und Stimmungen, ihre Plots und individuellen Erzählstränge.
In ihrer Gesamtheit des Albums wirken sie wie ein Tagebuch aus dem prallen Leben.