LOK.03

ALEX V. SCHLIPPENBACH
AKI TAKASE
DJ IIIVIBE

lok.03

video: Berlin Symphony of a Great City

Diese Platte setzt sich in Gang wie eine schnaufende Dampflokomotive, nimmt Fahrt auf und führt uns von Berlin aus über Alma Ata, Istanbul, Oklahoma, Buenos Aires nach Osaka und dann zurück nach Eisenhüttenstadt – soundtechnisch geht es also um die ganze Welt und sogar in die Vergangenheit: „Lok 03“ nennen die Pianisten Aki Takase und Alexander von Schlippenbach ihr Projekt, das sie gemeinsam mit Schlippenbachs Sohn Vincent a.k.a. DJ Illvibe auf die Gleise gebracht haben. Diese faszinierende Mischung aus grandiosem Piano-Wechselspiel zweier avantgardistischer Könner par excellence und raumöffnenden, literarisch eingesetzten Samples hat das Trio in einem weiteren Projekt fortgeführt....

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track2 new CD "Signals" with Paul Lovens

LA PLANETE

planete

photo by Louis Sclavis

Ein neues, Kammermusikalisch ausgewichtets und international Besetzung Emsemble von Aki Takase,
mit Louis Sclavis,Dominique Pifarely und Vincent Courtois

 


TAMA

w/ Jan Roder Bass
Oliver Steidle Drums

 

PHOTO
by Simon McEachran

Neue CD "GOLDFISH"
......Ein besonders schönes Beispiel dafür ist der Titelsong „Goldfish“. Anfang des 16. Jahrhunderts wurde er in Aki Takases Heimat Japan als Haustier für den Adel populär. Seitdem gilt er als Erfolgs-Symbol. Zudem ist er der Lieblingsfisch der Pianistin. Der Song spürt, melodisch wie rhythmisch, dem unergründlichen Bewegungsprofil dieses Fisches meisterhaft nach....

(Linernotes Volker Doberstein)


 

 

DUO w / LOUIS SCLAVIS "YOKOHAMA"

louis

VIDEO:JAZZDOR FEST

PHOTO

 


Ein Gipfeltreffen zwischen zwei der bedeutendsten europäischen Improvisatoren der letzten zwanzig Jahre. Aki Takase lebt seit langem in Berlin und zählt dort zu den Fixsternen der Jazz-Szene. Der Klarinettenvirtuose Louis Sclavis stürzt sich mit ihr in das - für ihn eher seltene - Abenteuer Duo. Die beiden feiern das 50. Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Yokohama und Lyon, der Geburtsstadt von Sclavis, auf ihre Weise: in einem Balanceakt freier Improvisation, der ihre Kompositionen und musikalischen Welten verbindet. Ein aufregender Dialog zwischen einer virtuosen Rhythmikerin und einem unverbesserlichen Klangperfektionisten.



"CHERRY"

DUO w/ DAVID MURRAY

cherry-foto

Photo

 



"TWO FOR TWO"

DUO w /HAN BENNINK

 

han

Free jazz can be an earnest affair, but not with these two. Pianist Aki Takase and drummer Han Bennink have been playing together for years, and there's an easy playfulness about everything they do. Witty abstract patterns jostle with scraps of waltz and crazily exaggerated Thelonious Monk-like progressions, plus (in Rolled Up) a sly reference to the well-worn standard I'm Beginning to See the Light. It's a total delight.
Ivan Hewett, Daily Telegraph, London, September 8, 2011


 

EVERGREEN

DUO w / RUDI MAHALL

 

rudi and aki

PHOTO (Big) 

video : youtube

Aki Takase and Rudi Mahall address the roots of some terrific standards without compromising their own integrity. It takes some doing to be redoing the old standards today and making something fresh out of them. Aki and Rudi do that. It’s not that the songs are rearranged or given radical facelifts. They are played with some reverence, yet each rendition is filled with improvisations in and around the songs, improvisations that express the performers’ unique gift of the art – undiluted, fully living and present in a way that stays in the mind long after the listening is done. Three cheers for them. They can capture the spirit of the era(s) in which these were written yet express the modernity that is at the core of their approach. Very much recommended. Aki shows why she ranks among the most interesting pianists playing today and Rudi shows that we certainly need to pay him mind, plenty of mind. Rather superb stuff.
(Grego Applegate Edwards, Cadence, USA, Oct-Nov-Dec 2009


Foto:

video: Duo

Rigobert Dittmann, Bad Alchemy, Deutschland, 61/2009
Fünfzehn Jahre nach Piano Duets - Live in Berlin 93/94 (FMP) war ein musikalisches Tête-à-tête des Pianistenpaares AKI TAKASE - ALEXANDER VON SCHLIPPENBACH überfällig. Iron Wedding (Intakt CD 160) meint jetzt keine 65 Jahre, sondern spielt wohl auf alle mit Handschellen aneinander gefesselten Pärchen der Filmgeschichte an und vielleicht auch auf die Manschetten, mit denen die beiden manchmal Piano für 4 Hände spielen. Ähnlich eisern halten die beiden einer Vorstellung von Kreativität die Treue, die den Schubladen Jazz, Improvisierte oder Neue Musik spottet

SOLO "MY ELLINGTON"

solo

"What cannot be overstated is Takase's depth of feeling here and throughout My Ellington;
it is something rare and profound." (by Bill Shoemaker) JazzTokyo

 

csdenza

Photo

video: "CADENZA"

„Die Stadt im Klavier“ versteht sich als Duo-Serie und prozesshafte Begegnung der beiden japanischen Künstlerinnen Aki Takase und Yui Kawaguchi. So präsentieren sie nach der ersten Version im Jahr "Crescent"(2007) und den zwei Folge-Produktionen „Forte“ (2008) und „Tarantella“ (2009) nun mit „Chaconne“ eine neue Variation über die Beziehung zwischen Urbanität, Klang und Bewegung. Während die drei ersten Stücke durch ihren hellen und heiteren Charakter hervortraten, werden die Pianistin und die Tänzerin diesmal in dunklere Atmosphären eintauchen. Von der sinnlichen Langsamkeit der Chaconne inspiriert, werden sie mit ihrer nächsten Stadt in einer mysteriös-eleganten Stimmung versinken. Dabei wird der alte Volkstanz mit vielschichtigen Farbkontrasten und Taktwechseln musikalisch-tänzerisch neu durchleuchtet.

2018- New Project : DA CAPO Hanako& Rodin

 

 



w/ YOKO TAWADA
" Klang und Texte" Hinter meinem Rücken:

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yoko tawada

Während Yoko Tawada als Autorin gezielte Sprachbewegungen vorgibt und etwa das Bild eines Ertrinkenden in immer neuen Variationen spiegelt, füllt Aki Takase den Raum mit ihren harten, selbstbewußten Klaviermelodien. Stets gibt es Verständigung zwischen den beiden und doch bleibt jede sie selbst, ein erregendes Schauspiel. Ja, für Momente scheint es so, als verhülfe jede der anderen dazu, eigene Talente erst recht auszuspielen.
Thomas Linden, Kölnische Rundschau, 29. Januar 2002